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calServer in Version 3 mit risikofähigem Meldungsmodul und Kennzahlenauswertung

Wir haben in den letzten Wochen viele Stabilitätsanpassungen und neue Funktionen in den calServer implementiert. Die neuen Funktionen und die damit jetzt verbundenen Abhängigkeit des Systems zur Dockervirtualisierung haben uns die Version auf 3.0 setzen lassen. Abwärtskompatibilität ist nicht mehr komplett gegeben, daher der Schritt. Der Vorteil liegt auf der Hand - selbst in Windows 10 kann das hochkomplexe Labor-Management bestehend aus Datenbank/Datei/Email- und Reportserver ohne weitere Abhängigkeiten installiert werden. Wobei installieren hier schon viel zu kompliziert klingt.

NEU: KENNZAHLEN 

Mit Hilfe des neuen Kennzahlenmoduls kann nun jede gefilterte Tabelle mit Laborinformationen nicht nur schnell ausgewertet, es kann der Trend auch in regelmäßigen Intervallen aufgezeichnet werden. Bei der Trendanzeige im Statcenter haben wir einige Varianten parat:

NEU: TICKETMANAGEMENT

In allen Teilen der Software wurden Verbesserungen eingespielt und mit dem integrierten Ticketmanagement können die Anforderungen an Kalibrierlabors zur risikobasierten Aufzeichnung von Meldungen direkt aus dem System, auch zum Gerät erfolgen. Meldungsbenachrichtigungen per Email erfolgen automatisiert.

Eine Übersicht im Startcenter hilft Chancen und Risiken sofort zu erkennen:

VERBESSERT: FLUKE MET/CAL SYNCHRONISATION 

Wie gehabt kann das System automatisch in Echtzeit mit einem FLUKE METBASE Server die Daten synchronisieren. MET/TRACK wird daher 'theoretisch' nicht mehr benötigt. Auch kann das System die METBASE Datenbank komplett übernehmen, so dass ein eigener METBASE Server nicht mehr erforderlich ist.

Weiterhin wurden viele Konfigurationsverbesserungen implementiert und Berichtsfunktionen wie Freigaben mit digitaler Signatur oder im internen WIKI ein Formeleditor, um auch die Laborhandbücher versioniert und im Änderungsmanagement sauber einzustellen. 

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